Routinier David Musial bleibt ein „blauer Teufel“

Blue Devils Weiden verlängern Vertrag mit Offensiv-Leistungsträger – Göldner geht

Die Blue Devils Weiden freuen sich über die nächste Vertragsverlängerung: Stürmer David Musial hält dem Bayernligisten eine weitere Saison die Treue. Musial hat in der vergangenen Bayernliga-Saison 57 Scorerpunkte erzielt (19 Tore, 38 Vorlagen) und war damit nach Marcel Waldowsky zweitbester Scorer der Weidener. Die vergangene Saison hatte der 35-Jährige als Spielertrainer der Blue Devils begonnen, war aber Anfang Dezember 2010 von Josef Hefner an der Bande abgelöst worden. Erst danach lief es sportlich richtig rund für den Stürmer mit der Rückennummer 34 und Musial entwickelte sich zum absoluten Leistungsträger. „Er spielt in den Plänen unseres Trainers eine große Rolle“, so Christian Meiler, der sportliche Leiter der Blue Devils, der sich über die Vertragsverlängerung froh zeigt: „Er ist mit seiner Klasse und seiner großen Erfahrung eine wichtige Stütze für die Mannschaft.“

David Musial kann auf eine fast 20-jährige Karriere zurückblicken, in welcher der Gewinn der Deutschen Meisterschaft mit den Krefeld Pinguinen im Jahr 2003 den Höhepunkt darstellt. Insgesamt war Musial in 264 DEL-Partien für die Adler Mannheim, die Iserlohn Roosters, die Krefeld Pinguine und den EHC Wolfsburg auf dem Eis. Weitere Stationen waren renommierte Vereine, wie unter Anderem der EV Landshut, die Dresdner Eislöwen und der REV Bremerhaven. In der vergangenen Saison hat der Routinier gezeigt, dass er trotz seiner langen und erfolgreichen Karriere längst noch nicht „satt“ ist und auch weiterhin in der Bayernliga sein Können unter Beweis stellen will.

Indes hat Verteidiger Roman Göldner in dieser Woche seinen Abschied angekündigt. Obwohl seitens des 1. EV Weiden eine weitere Zusammenarbeit ausdrücklich erwünscht war, hat sich Göldner gegen das Vertragsangebot des Vereins entschieden. Der Verteidiger wird sich dem Bezirksligisten EHC Mitterteich anschließen. Der 1. EV Weiden akzeptiert diese Entscheidung und wünscht Roman Göldner für seine weitere Karriere alles Gute!

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